
Wo bekomme ich was?
Die Bank schnürt das Paket
So, wie ein Auto seinen sicheren Winterschutz wie Reifen oder Schneeketten benötigt, so benötigen auch Online-Kunden einen Extraschutz. Die Hard- und Software-Komponenten bekommt der Kunde dabei aus einer Hand: von seiner Bank. Dabei sind es nur wenige Schritte, bis die Signaturkarte bereit ist und der Kunde mit ihr Internet-Anwendungen, wie Online-Banking, Einkaufen oder Behördengänge, sicher abwickelt. Der Kugelschreiber bleibt dabei unbenutzt...
1. Signaturfähige VR-BankCard FinTS
Der Schriftzug "FinTS Online-Banking" auf der Rückseite der Karte verrät, ob die Karte signaturfähig ist. Der Kunde erhält die Karte bei seiner Volks- und Raiffeisenbank.
2. Chipkartenleser (Secoder)
Den Chipkartenleser und die dazugehörige Treiber-Software erhalten Kunden bei der Bank. Diese bestellt Gerät und Software beispielsweise bei dem DG VERLAG, der Kartenleser von allen bekannten Herstellern anbietet.
3. Freischaltung der Online-Filiale
Die Freischaltung zur bankeigenen Online-Filiale erfolgt bei der Bank vor Ort. Auch Kunden, die bis dato ihre Bankgeschäfte ausschließlich in einer realen Bankfiliale abgewickelt haben, können sich jederzeit einen Online-Zugang freischalten lassen.
4. Software PlugIN für die Online-Filiale
Vor der ersten Nutzung der Signaturkarte in der Online-Filiale ist die Installation eines sog. PlugIn notwendig, um die Funktion des verwendeten Browsers für die Nutzung der Signaturkarte zu erweitern. Es handelt sich hierbei um eine Software, die der Kunde einmalig auf dem Rechner installiert.
5. PIN
Für die Registrierung und Zertifizierung der Signaturkarte benötigt der Kunde eine PIN. Diese erhält er in Form eines PIN-Briefes von seiner Bank.



