HBCI/FinTS – Home-Banking-Standard des Deutschen Kreditgewerbes
HBCI ist der Home-Banking-Standard des Deutschen Kreditgewerbes. HBCI steht für Home-Banking Computer Interface - ein Sicherheitssystem, auf das sich die deutsche Kreditwirtschaft bereits in den 90er Jahren geeinigt hat und mittlerweile zum "Financial Transaction Service" (FinTS) weiterentwickelt wurde. Der HBCI-Standard basiert auf einer dreifachen Sicherung: 1. mittels einer Chipkarte, 2. der Geheimzahl (PIN) für die Karte, 3. Schlüsseln zur Absicherung der Transaktionen. Beim Aufbau der Verbindung autorisiert sich der Benutzer per Passwort über seine HBCI-Software am Bank-Server und stellt einen sicheren Kanal zum Übertragen von Daten her. Anschließend kann der Benutzer seine Geschäfte erledigen, die nach dem Abschluss in einem Datensegment zusammengefasst an den Server gesendet werden.
Der Secoder gilt als neue Generation der Chipkartenleser und wurde vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) entwickelt. Mit dem Secoder soll eine einheitliche Lösung für die sichere Abwicklung von Zahlungen im Internet unterstützt werden. Der Secoder verfügt über eine eingebaute Firewall, die die Karte und die Geheimzahl des Nutzers schützt. Er ist mit allen bisherigen Kartenanwendungen kompatibel - auch mit solchen, die nicht von der Kreditwirtschaft bereitgestellt werden - und nutzt beispielsweise den USB-Standardanschluss.
Der Secoder gilt als neue Generation der Chipkartenleser und wurde vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) entwickelt. Mit dem Secoder soll eine einheitliche Lösung für die sichere Abwicklung von Zahlungen im Internet unterstützt werden. Der Secoder verfügt über eine eingebaute Firewall, die die Karte und die Geheimzahl des Nutzers schützt. Er ist mit allen bisherigen Kartenanwendungen kompatibel - auch mit solchen, die nicht von der Kreditwirtschaft bereitgestellt werden - und nutzt beispielsweise den USB-Standardanschluss.


