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Signaturkarte
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Die Signaturkarte in Unernehmen

Die Signaturkarte in Unternehmen

Papierlos Zeit und Kosten sparen

Papier ist geduldig, die elektronische Unterschrift hingegen schnell und unkompliziert! Mit ihr lassen sich komplette elektronische Prozesse abwickeln – ohne Medienbruch. Das spart beispielsweise in durchweg elektronisch organisierten Bereichen wie dem Rechnungswesen Zeit und Kosten.

Einsparpotenzial - die elektronische Rechnung
Etwa sechs Milliarden Rechnungen stellen deutsche Firmen jährlich aus. Dabei finden immer mehr Rechnungen ihren Weg zum Empfänger online und nicht im Briefumschlag. Die Kostenersparnis ist mit dem elektronischen Versand enorm: Laut einer EU-Studie ist der Postversand von Rechnungen gegenüber dem elektronischen Versand pro Rechnung zwischen 50 Cent und 1 Euro teurer.

Die qualifizierte elektronische Signatur war bislang die gängigste und sicherste Variante bei der elektronischen Rechnungsstellung. Im Zuge des Steuervereinfachungsgesetzes, das im Herbst 2011 vom Bundesrat auf den Weg gebracht wurde, sind jetzt elektronische Rechnungen denen in Papierform gleichgestellt. Infolge dessen sind qualifizierte elektronische Signaturen nicht mehr zwingend Voraussetzung für den gesetzeskonformen digitalen Rechnungsversand. Allerdings ist es nach wie vor wichtig, dass Echtheit, Unversehrtheit und Lesbarkeit überprüfbar sind. Wer also auch künftig wirklich sicher gehen will, bedient sich immer noch am besten der elektronischen Signatur. Alle anderen müssen ein innerbetriebliches Prüfsystem vorweisen, das sicherstellen soll, dass alle Vorgaben eingehalten werden.