
Bedrohung im Netz: Internet-Kriminelle immer raffinierter
Internet-Nutzer müssen sich gegen neue Formen der Schadprogramme wappnen
Eine Studie des IT-Branchenverbands BITKOM und des Bundeskriminalamts (BKA) zeigt auf, dass Schadprogramme zunehmend schwerer zu erkennen sind. Angriffe erfolgen vermehrt über Anwendungsprogramme, nicht nur über Lücken in Betriebssystemen. Allein im Online-Banking rechnen das BKA und der BITKOM in diesem Jahr mit 5.000 angezeigten Fällen, bei denen Kontodaten von Internet-Kriminellen durch sogenanntes Phishing ergattert werden. Das wäre im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 71 Prozent. Die Dunkelziffer der nicht gemeldeten Fälle nicht mitgerechnet.
Laut der Studie haben 43 Prozent der Internet-Nutzer ab 14 Jahren – das entspricht 22 Millionen Deutschen – schon einmal erlebt, dass ihr Computer durch Viren und andere Schadprogramme infiziert wurde. Im Vorjahr waren es noch 38 Prozent. Diese Schadprogramme können nicht nur Rechner lahmlegen, sondern spähen vermehrt digitale Identitäten aus. 7 Prozent der Nutzer wurden bereits persönliche Zugangsdaten für Online-Dienste gestohlen. Das entspricht 3,5 Millionen Deutschen. 5 Prozent der Internet-Nutzer – das sind 2,5 Millionen Menschen – haben der Studie zufolge bisher einen finanziellen Schaden durch Datendiebstähle oder Schadprogramme erlitten. Sechs Millionen (11 Prozent der Nutzer) wurden von einem Geschäftspartner im Internet betrogen, etwa beim Shopping, einer Auktion oder einem privaten Verkauf. Laut der Befragung sind zwei Prozent der Internet-User schon einmal Opfer eines Betrugs beim Online-Banking geworden.
Online-Kriminalität nimmt zu
Die Zahl der Betrugsfälle steigt derzeit stark an. BKA und BITKOM rechnen mit bis zu 5.000 angezeigten Phishing-Fällen für 2010 – ein Plus von rund 71 Prozent. Die Schadenssumme wird der Prognose zufolge bei 17 Millionen Euro liegen. Den Hauptgrund für steigende Phishing-Zahlen sieht das BKA in neuen Schadprogrammen, die anspruchsvolle Sicherungsmechanismen überwinden. Auch die Angriffsmethoden zur Infektion von PCs mit Schadprogrammen seien raffinierter geworden.
Schutz bieten gesundes Misstrauen und eine moderne Sicherheitsausstattung
Drei viertel der deutschen Bevölkerung fühlt sich im Internet bedroht und plant künftig auf diverse Anwendung zu verzichten und sich somit in vielerlei Hinsicht stark einzuschränken. Doch anstatt vor der kriminellen Energie einiger weniger zurückzuschrecken, gilt es Technologien einzusetzen, die den Alltag im Web leichter und sicherer machen. Hier bietet die elektronische Signaturkarte, wie beispielsweise die Bankkarte der Volks- und Raiffeisenbanken, einen umfangreichen Schutz: Mit Hilfe der digitalen Identität ist es möglich, externe Angriffe auf die eigenen sensiblen Daten zu vermeiden. Nicht nur die eigene Identität lässt ich sicher im Netzt transportieren, auch das Gegenüber wird durch den Gebrauch der Signaturkarte identifiziert.
Laut der Studie haben 43 Prozent der Internet-Nutzer ab 14 Jahren – das entspricht 22 Millionen Deutschen – schon einmal erlebt, dass ihr Computer durch Viren und andere Schadprogramme infiziert wurde. Im Vorjahr waren es noch 38 Prozent. Diese Schadprogramme können nicht nur Rechner lahmlegen, sondern spähen vermehrt digitale Identitäten aus. 7 Prozent der Nutzer wurden bereits persönliche Zugangsdaten für Online-Dienste gestohlen. Das entspricht 3,5 Millionen Deutschen. 5 Prozent der Internet-Nutzer – das sind 2,5 Millionen Menschen – haben der Studie zufolge bisher einen finanziellen Schaden durch Datendiebstähle oder Schadprogramme erlitten. Sechs Millionen (11 Prozent der Nutzer) wurden von einem Geschäftspartner im Internet betrogen, etwa beim Shopping, einer Auktion oder einem privaten Verkauf. Laut der Befragung sind zwei Prozent der Internet-User schon einmal Opfer eines Betrugs beim Online-Banking geworden.
Online-Kriminalität nimmt zu
Die Zahl der Betrugsfälle steigt derzeit stark an. BKA und BITKOM rechnen mit bis zu 5.000 angezeigten Phishing-Fällen für 2010 – ein Plus von rund 71 Prozent. Die Schadenssumme wird der Prognose zufolge bei 17 Millionen Euro liegen. Den Hauptgrund für steigende Phishing-Zahlen sieht das BKA in neuen Schadprogrammen, die anspruchsvolle Sicherungsmechanismen überwinden. Auch die Angriffsmethoden zur Infektion von PCs mit Schadprogrammen seien raffinierter geworden.
Schutz bieten gesundes Misstrauen und eine moderne Sicherheitsausstattung
Drei viertel der deutschen Bevölkerung fühlt sich im Internet bedroht und plant künftig auf diverse Anwendung zu verzichten und sich somit in vielerlei Hinsicht stark einzuschränken. Doch anstatt vor der kriminellen Energie einiger weniger zurückzuschrecken, gilt es Technologien einzusetzen, die den Alltag im Web leichter und sicherer machen. Hier bietet die elektronische Signaturkarte, wie beispielsweise die Bankkarte der Volks- und Raiffeisenbanken, einen umfangreichen Schutz: Mit Hilfe der digitalen Identität ist es möglich, externe Angriffe auf die eigenen sensiblen Daten zu vermeiden. Nicht nur die eigene Identität lässt ich sicher im Netzt transportieren, auch das Gegenüber wird durch den Gebrauch der Signaturkarte identifiziert.


